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Aktualisiert:  2014-09-10

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Themen auf dieser Seite: 

 

- entsorgte Energie - ein Geschenk wird einfach weggeworfen!

- Großkraftwerke sind die größten Energieverschwender

- Halbierung der CO2 -Emissionen bei der Energie-Versorgung wäre sofort möglich

- Kühltürme sind unverantwortlich!!!

- Kernfusion und Moderne Großkraftwerke sind auch nicht besser - und völlig überflüssig

- Energiesparen durch vernünftiges Bauen und Wohnen

 

 

 

CO2-Emissionen halbieren, Energie sparen, Kernkraftwerke überflüssig machen, Kosten einsparen? Alles gleichzeitig ginge nicht, wird von verschiedenen Seiten immer wieder propagiert. Die größten Energiesparpotenziale lägen im Wohnungsbau und im Straßenverkehr, verkündete kürzlich ein Fachmann im Radio. Tatsächlich ist in diesen Bereichen vieles machbar und dringend angeraten.

 

Die größten Energie-Verschwender sind allerdings nicht die eben genannten, sondern die Großkraftwerke mit Kühltürmen.

 

 

Solche Kraftwerke sind in erster Linie Heizungen.

Sie produzieren systembedingt deutlich mehr Wärme-Energie als elektrische Energie. Nur weil sie eben Strom liefern sollen, wird die wertvolle Wärmeenergie in unvorstellbar großem Ausmaß weggeworfen.

 

 

Diese Entsorgungs-Aufgabe übernehmen die Kühltürme: Sie entsorgen über die Hälfte der im Kraftwerk gewonnenen Energie! Die weißen Dampfwolken, die wie aus einem riesigen Kochtopf oben herausquellen, bestehen zwar nur aus „harmlosem“ Wasserdampf; aber um die mehreren Tausend Liter Wasser pro Sekunde zu verdampfen, wird mehr Energie eingesetzt, als letztlich in Form von elektrischer Energie ins Netz eingespeist wird.  

 

Bild von einem Kraftwerk mit Kühlturm, aus dem Dampf-Wolken quellen; im Inneren ist es wie in einer Dampfsauna. –

Die einzige Aufgabe des Kühlturms ist: Energie-Entsorgung!

 

 

Bild-Quelle: eigene Aufnahme vom Steinkohle-Kraftwerk Ibbenbüren

 

Deshalb ist der Ausstoß von CO2 (und anderen Schadstoffen) durch den neben dem Kühlturm stehenden Schornstein entsprechend hoch (bzw. beim Kernkraftwerk die Produktion radioaktiver Abfälle).    

 

Einige Kraftwerke haben keinen Kühlturm und betreiben die Energie-Entsorgung unauffälliger aber ebenso fatal; sie nutzen das Wasser eines Flusses oder des Meeres, um die überschüssige Wärme loszuwerden, sehr zum Leidwesen der Tier- und Pflanzenwelt im Wasser.     

 

Das nächste Bild zeigt so ein Kraftwerk ohne Kühlturm: Hier wird die Energie im Fluss (vorne im Bild) unsichtbar entsorgt.

 

Bild-Quelle: wikipedia > Grosskraftwerk_Mannheim von Großkraftwerk Mannheim 2005 selbst fotografiert;

unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation veröffentlicht

 

 

Überall, wo Wärme-Energie gebraucht wird (z.B. in jedem Haushalt), wäre diese weggeworfene Energie sinnvoll verwertet und willkommen. Mit der Wärme-Energie, die aus einem großen Kühlturm entlassen wird, könnte man alle Wohnungen und Gebäude einer Großstadt beheizen. Dazu wäre aber ein riesiges Wärme-Verteilungsnetz nötig, das niemand aufbauen und finanzieren kann. Deshalb ist das Konzept der Großkraftwerke ungeeignet und unverantwortlich

 

Technisch möglich ist es schon seit hundert Jahren, die elektrische Energie vorrangig dort zu produzieren, wo Wärme gebraucht wird, nämlich mit Hilfe so genannter Blockheizkraftwerke (Kraft-Wärme-Kopplung), die sich heutzutage jeder in der Größe einer Waschmaschine anstelle eines Heizkessels in den Keller stellen kann.  

 

Hier ein altes BHKW, das mit Pflanzenöl läuft (Verkleidung abgenommen):

 

Bild-Quelle: wikipedia > Blockheiz- kraftwerk  Urheber: Franko30

 

 

Damit produziert man beim Heizen nebenbei elektrische Energie, die man selbst nutzen oder (gegen Vergütung) ins Netz einspeisen kann. (Mit beliebigen gasförmigen und flüssigen Brennstoffen kann man ein solches Mini-Kraftwerk betreiben.)

 

Inzwischen hat man sich auf die Tugend alter Erfindungen besonnen und festgestellt, dass für den Betrieb eines Generators konventionelle Motoren, wie sie in Fahrzeugen eingesetzt werden, gar nicht unbedingt die beste Wahl sind; so gibt es immer mehr Mini-BHKW mit Stirling-Motoren, die mit besserem Wirkungsgrad und längerer Haltbarkeit punkten können. (Zur Optimierung der Generator-Technik habe ich auch in meinem Artikel über Elektro-Fahrzeuge Stellung genommen).

 

Wenn erst einmal der gesamte Wärmebedarf in Haushalt und Industrie auf diese Weise gedeckt und gleichzeitig der elektrische Strom ins Netz gespeist wird, sind die meisten Großkraftwerke überflüssig, gleichzeitig wären die CO2-Emissionen mindestens halbiert, und in Verbindung mit dem weiteren Einsatz regenerativer Energien natürlich noch mehr reduziert. Die großen Energieversorger könnten, anstatt neue Großkraftwerke zu bauen, viele kleine Blockheizkraftwerke beim Verbraucher installieren und betreiben, wenn Sie unbedingt die Stromproduktion in den Händen behalten wollen. Sie könnten auch zentral steuern, wann die einzelnen Blockheizkraftwerke vorrangig laufen, damit das Strom-Angebot im Netz möglichst gleichmäßig und ausgeglichen ist. Neue Kraftwerke mit Kühltürmen jedenfalls sind überflüssig und nicht zu verantworten.        

 

Im Januar 2010 sagte der Vorstandsvorsitzende eines großen Energieversorgungsunternehmens im Radio, dass man auch bei intensiver Nutzung regenerativer Energien unbedingt die Großkraftwerke (einschließlich Kernkraftwerke) weiter betreiben müsse, weil im Winter oft kein Wind weht und die Solar-Anlagen mit Schnee bedeckt sind. Und als im Jahr 2011 nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima deutsche Kernkraftwerke abgeschaltet werden sollten, wurde wieder über den Neubau von Großkraftwerken mit Kühltechnik spekuliert, um - ausgerechnet im Winter - den ausfallenden Nuklearstrom zu ersetzen, wenn es an Solar-Energie mangelt. So ein Unsinn!!! Gerade im Winter könnten viele kleine Blockheizkraftwerke den gesamten Bedarf an elektrischer Energie decken.

 

Auch das aktuelle CCS-Projekt, nämlich das CO2 aufzufangen und in unterirdischen Depots zu lagern, ist völliger Unfug. Erstens habe ich gezeigt, dass man einen großen Teil der klimaschädlichen Abgase erst gar nicht zu produzieren braucht, zweitens ist für die unterirdische Verklappung ein beträchtlicher Energieaufwand nötig, der die Menge des entstehenden CO2 nochmals erhöht, und drittens ist der Schadstoff ja nicht weg, wenn er unterirdisch eingelagert wird. Über kurz oder lang kommt er wieder an die Erdoberfläche und darüber ’freuen’ sich die nachfolgenden Generationen ganz besonders. Als man die Salzstöcke als Lagerstätte für radioaktive Abfälle entdeckte, wurde uns erzählt, die wären so sicher, dass sie Tausende von Jahren stabil bleiben und das ideale Endlager für radioaktiven Müll wären. Und was haben wir jetzt in der Asse (siehe  http://de.wikipedia.org/wiki/Schachtanlage_Asse) ?! Der Salzstock hat nicht einmal 40 Jahre gehalten, und jetzt weiß man nicht, ob und wie man die tausend Tonnen hochgefährlicher Stoffe wieder herausholen kann, geschweige denn wohin damit. Es gibt bis heute kein sicheres Endlager für radioaktive Abfälle, und trotzdem wird in großem Stil weiter produziert. Nicht zuletzt wegen der hochgradigen Gefahr, die von diesen Stoffen ausgeht, könnte sich diese verantwortungslose Vorgehensweise eines Tages als größtes Verbrechen der Menschheitsgeschichte herausstellen. Alle Kernkraftwerke sofort abzuschalten, selbst wenn es dadurch zu Stromausfällen und Liefer-Engpässen kommt, wäre die einzige verantwortbare Antwort auf die ungelöste Endlager-Problematik. (Hier finden Sie auch Erklärungen und weitergehende Information zum Thema Radioaktivität und CO2.)

 

An der Entwicklung von Kernfusions-Reaktoren zur Energiegewinnung haben sich Wissenschaftler und Techniker weltweit schon Jahrzehnte lang die Zähne ausgebissen und etliche Milliarden Euro oder Dollar in den Sand gesetzt. Die Auffassung, dass bei dieser Technik keine radioaktiven Abfälle entstehen, entbehrt jeglicher Sachkenntnis. Nur der theoretisch beschriebene Akt der Kernschmelze von Wasserstoff-Atomen hört sich so schön sauber an. In der Realität löst aber die in einem Fusionsreaktor entstehende Strahlung so vielfältige unkontrollierbare Kernreaktionen aus, dass hierbei ein ganzer Cocktail von radioaktiven Nebenprodukten entsteht, deren Menge und Gefährdung den Abfällen aus vorhandenen Kernkraftwerken um nichts nachsteht. Im Übrigen ist es völlig überflüssig und sinnlos, in neue Großkraftwerke zu investieren, wie ich bereits oben ausgeführt habe. Die bekannten und schon jetzt ausgereiften Techniken zur Nutzung regenerativer Energiequellen und zur wirklich effektiven Nutzung konventioneller Energiequellen führen schneller, kostengünstiger und ohne neue Risiken zum Ziel! - Und dafür muss man auch nicht in die Wüste gehen, wie Befürworter von DESERTEC meinen; nach deren Einschätzung kann man z.B. in Nordafrika so viel mehr Energie von der Sonne gewinnen als hierzulande, dass der Investitions- und Transport-Aufwand für die Errichtung von Solar-Anlagen in der Wüste zur Energieversorgung in Deutschland gerechtfertigt wäre. Dabei ist die Energie-Einstrahlung der Sonne pro Quadratmeter dort nur etwa doppelt so groß wie hier! Mit anderen Worten, um die gleiche Menge regenerative Energie hier in Deutschland zu ernten, ist nur ein Bruchteil des Aufwandes erforderlich, der für das DESERTEC-Projekt notwendig ist. Und ob man angesichts der politischen Unruhen in Nordafrika im Jahr 2011 das Investitions-Risiko sowie die Transport-Probleme und -Abhängigkeiten wirklich eingehen sollte, erscheint mir ebenso zweifelhaft.

 

Windkraft kann noch viel mehr als bisher zur Grundversorgung beitragen, und es gibt zahlreiche Standorte, die ohne Beeinträchtigung von Natur und Menschen genutzt werden können (an den Meeresküsten, neben Autobahnen und Industriegebieten usw.)

 

 

 

So ist es ziemlich perfekt: Auf dem nachfolgenden Foto ist die nach Süden ausgerichtete Dachfläche eines Wohnhauses vollständig mit Solarzellen für Photovoltaik belegt. Auch das Dach einer Scheune eignet sich vorzüglich für die Nutzung der Sonnenenergie.

 

 

Bild-Quelle: eigenes Foto

Für ein Wohnhaus wäre es allerdings energetisch noch günstiger, wenn ein kleiner Teil der Fläche für die thermo-solare Energienutzung (Sonnenkollektoren) reserviert würde, damit die Brauchwassererwärmung ohne Umwege direkt durch Sonnenenergie erfolgen kann.

 

 

Solar-Thermische Anlagen zur Erwärmung des Brauchwassers sind eine gute Sache. Mit öffentlichen Mitteln gefördert werden sie zur Zeit aber unsinnigerweise nur, wenn die Sonnenkollektoren auch die Raum-Heizung unterstützen. Das ist völlig kontraproduktiv, denn die effektivste und gleichzeitig billigste Solarheizung besteht aus großen (gut isolierten) Fenstern an der Südseite des Hauses, die im Winter nicht beschattet werden (so wie auf dem obigen Bild). Aus Jahrzente-langer Erfahrung weiß ich, wie gut die solare Direkt-Heizung funktioniert. Selbst an sehr kalten Tagen bleibt unsere Heizung (Wärmepumpe) abgeschaltet, solange nur die Sonne scheint, nämlich durch große Fenster auf der Südseite direkt in die Räume. Welch ein Unsinn wäre es, wenn wir die Sonnen-Energie in Kollektoren sammeln, mit Pumpen in den Speicher und von dort in den Heizungskreislauf beförderten und dabei Verluste und Energie-Verbrauch hinnehmen müssten (genau das aber wird finanziell gefördert!). Ein solch technisch aufwendiger Umweg ist nur dort zu rechtfertigen, wo es keine Möglichkeiten der solaren Direktheizung gibt! Ebenso unsinnig ist es, eine Wärmepumpe mit selbstgenutztem Solarstrom zu betreiben. Denn wenn die Sonnenstrahlung nicht reicht, um die Räume direkt oder das Brauchwasser mit Hilfe eines Sonnenkollektors aufzuheizen, reicht auch der Solarstrom nicht für den Betrieb einer Wärmepumpe. Bei dieser Gelegenheit möchte ich die Notwendigkeit hervorheben, eine Initiative ins Leben zu rufen, damit Bebauungs-Pläne, Bauvorschriften, Architekten-Richtlinien usw. so ausgestaltet werden, dass in allen Gebäuden die Solar-Energie optimal genutzt werden kann (z.B. Dachneigung nach Süden, Fenster vorrangig auf der Südseite usw.). –

 

Eine ebenso eindeutige Empfehlung kann ich für eine zentrale Lüftungsanlage (linkes Bild) geben: Sie sorgt selbständig für ununterbrochene Frischluft-Zufuhr in optimaler Menge und vermeidet mit Hilfe eines Wärmetauschers die enormen Wärme-Verluste, die man bei manuellem Lüften durch Öffnen der Fenster hinnehmen muss. Das ist sehr komfortabel und Energie-sparend zugleich. Die für den Betrieb notwendige elektrische Energie ist minimal im Vergleich zur Einsparung der Heiz-Energie-Verluste.

 

Tipps für sparsamen und verschleißarmen Heizungs-Betrieb:

 

Beim Bau unserer Heizungsanlage wurde ein Pufferspeicher installiert (angeblich zur Überbrückung der Strom-Abschalt-Zeiten im Wärmepumpen-Tarif); den Pufferspeicher habe ich aber schon nach wenigen Jahren stillgelegt, ganz einfach weil die Fußbodenheizung viel mehr (und damit reichlich genug) puffert, und ein überflüssiger Pufferspeicher gravierende Wärmeverluste mit sich bringt. Nachdem ich dann auch die Steuerung stillgelegt und durch einen simplen Eigenbau ersetzt habe, läuft unsere Anlage wesentlich ausgeglichener und sparsamer.

 

Wesentliche Gesichtspunkte der vereinfachten Regelung sind:

 

1. Nach jeder Abschaltung mindestens 1 Stunde Wartezeit (bevor die Heizung wieder anspringt).

2. Bewusst eine Zimmer-Temperatur-Schwankung von ca. 0,5 Grad in Kauf nehmen (stört nicht!), um damit eine Spreizung zwischen Ein- und Abschalt-Temperatur  zu erreichen.

3. Außentemperatur nicht für die elektronische Steuerung heranziehen.

4. Möglichkeit der manuellen Abschaltung/Unterbrechung, weil man als Mensch voraussehen kann, was keine Elektronik kann (z.B. wenn es morgens etwas kühl in der Wohnung ist, aber man absehen kann, dass die Sonne schon bald ins Wohnzimmer scheint; dann braucht die Heizung nicht anzuspringen).

 

Die Maßnahmen 1 und 2 führen zu äußerst wenigen Schalt-Vorgängen, was der Haltbarkeit und Wirtschaftlichkeit der Heizungsanlage zu Gute kommt; dies ist insbesondere für eine Wärmepumpe äußerst sinnvoll, ebenso wie für ein BHKW.

 

Auch bei neuen BHKW (Blockheizkraftwerken) werden Pufferspeicher für die Einspeisung von (thermischer) Sonnenenergie angeboten, aber gerade im Winter kommt davon viel zu wenig vom Dach. Die Kollektor-Temperatur erreicht im Winter selten mehr als 25 oder 30 Grad und kann so keinen (!) Beitrag für den Heizungs-Pufferspeicher liefern. Ein Speicher in Verbindung mit einem BHKW ist somit nur noch für die Warm-Wasser-Bereitstellung nötig; mit einer bewusst großen Spreizung der Speicher-Temperatur (z.B. Einschalten bei 40 und Abschalten bei 55 Grad) erreicht man dann auch noch eine halbwegs ökonomische Sommer-Nutzung des BHKW; allerdings liefert ein Sonnenkollektor in den Sommermonaten (April/Mai bis September) fast allein ausreichend Wärmeenergie für die Warmwasser-Versorgung.

 

 

 

 

… Und so geht’s auch:

 

Ein Carport kann doch mehr als nur eine Überdachung bieten (auch wenn man kein Elektroauto hat)!

Hier ist es sogar gleichzeitig Tankstelle für kostenlosen Treibstoff!

 

(Bild-Quelle: Kundenzeitschrift des Energieversorgers RWE)

 

 

 

 

 

 

 

 

Nahziele für die Sonnen-Energie-Nutzung:

 

- Sonnenkollektoren zur Brauchwasser-Erwärmung und Photovoltaik zur Stromerzeugung auf allen (geeigneten) Dächern;

 

- Bauvorschriften an der Optimierung der Solarenergienutzung orientieren;

 

- Solarzellen sollten als Universal-Dacheindeckung Normalität werden; auch Auto-Dächer könnten die Solar-Energie nutzen.

 

 

 

Zu den Themen CO2 und Energie finden Sie hier auch weitergehende Informationen und Erklärungen.

 

 

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